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Ausgewählte Beiträge und Artikel

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Urbaner Holzbau - Chancen und Potenziale für die Stadt

Der Umweltbeitrag der Holznutzung

Sebastian Rüter

Der Beitrag stellt einen Auszug des Buches "Urbaner Holzbau - Chancen und Potenziale für die Stadt", welches bei DOM Publishers Berlin erschienen und ist im Buchhandel erhältlich ist. Es wurde von Peter Cheret, Kurt Schwaner und Arnim Seidel im Unterstützung des Landesbetriebs ForstBW und der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg - Themenfeld Zukunftsfähige Entwicklung von Städten und Regionen, Projekt Bauen mit Holz - herausgegeben.

"Gegenwärtig steht die Gesellschaft vor zwei Herausforderungen: dem weltweit steigenden Energiebedarf bei gleichzeitig fortschreitender Verknappung der fossilen Ressourcen und in Folge deren Verbrennung, der anthropogene Klimawandel. Die Zeit drängt nach allgemein verbindlichen, wissenschaftlich begründeten Prinzipien und Standards zur Bewertung von Nachhaltigkeit."

Den gesamten Buchbeitrag finden sie >>hier

>> Artikel.pdf
Urbanes Bauen Forst BW

Holztechnologie 54 (2012) 4, 56-57

Umweltproduktdeklarationen für Bauprodukte aus Holz nach EN 15804

Sebastian Rüter

Seit Mai 2012 liegt die deutsche Fassung der EN 15804 vor, welche die Grundregeln für die Erstellung von Umwelt-Produktdeklarationen (Environmental Product Declaration, kurz EPD) für Bauprodukte festschreibt. Diese enthalten als wesentlichen Be-standteil die Ergebnisse von Ökobilanzuntersuchungen für die jeweiligen Baustoffe und bilden die Basis für Bewertungs- und Zertifizierungssysteme zur Nachhaltigkeit von Gebäuden, wie sie in den letzten Jahren auf Initiative der Politik, sowie der Bau- und Immobilienbranche entstandenen sind.
>> Artikel.pdf

Artikel in der AFZ-Der Wald 15/2011, 15-18

Welchen Beitrag leisten Holzprodukte zur CO2-Bilanz?

Sebastian Rüter

Die stoffliche Nutzung von Holzwaren und die energetische Verwertung des nachwachsenden Rohstoffs haben Auswirkungen nicht nur auf die Entwicklung des Kohlenstoffvorrats im Wald: auch durch die verzögerte Freisetzung von biogenem Kohlenstoff, den Ersatz energaufwändig herzustellender Güter und die Vermeidung fossiler Treibhausgasemissionen trägt die Nutzung von Holzprodukten zu einer Verbesserung der CO2-Bilanz Deutschlands bei.
>> AFZ-Artikel.pdf
Artikel in der AFZ-Der Wald 15/2011, 19-21

Wie viel Holznutzung ist gut fürs Klima?

Sebastian Rüter, Joachim Rock, Margret Köthke, Matthias Dieter

Holznutzung verringert einerseits den Kohlenstoffvorrat im Wald, erhöht ihn aber andererseits in den Holzprodukten und trägt durch Substitutionseffekte zur Emissionsvermeidung bei. Aufbauend auf den Ergebnissen der Inventurstudie 2008 werden die CO2-Bilanzen dreier unterschiedlich intensiver Waldbewirtschaftungsvarianten (WEHAM: Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodell) im Zeitraum 2013-2020 miteinander verglichen. Naturgemäß verringert sich der Kohlenstoffspeicher im Wald bei intensiverer Holznutzung. Dieser Verlust an Kohlenstoff wird durch die höhere Speicherwirkung in den Holzprodukten nicht voll ausgeglichen. Im Vergleich zum Basisszenario ist die CO2-Bilanz des Szenarios mit weniger Nutzung (D) deutlich schlechter (12,5 Mio t CO2/a mehr Emissionen). Aber auch im Szenario mit mehr Nutzung (F) fallen mehr Emissionen als im Basisszenario an (7,8 Mio t CO2/a). Von den drei verglichenen Szenarien weist somit das WEHAM-Basisszenario die beste CO2-Bilanz auf.
>> AFZ-Artikel.pdf